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Tarte aux Pommes – Französische Apfeltarte

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September 30, 2014 by admin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da ich a) noch eine ganze Kiste Äpfel in der Küche stehen habe und b) eine Packung Sojajoghurt vorm Verfallsdatum aufbrauchen wollte, war ich auf der Suche nach einem Rezept, das mir bei beidem hilft.

Dabei stolperte ich über ein Rezept für französischen Apfelkuchen bei dem die Ei bzw Eisahne-Schicht mit Pudding ersetzt wird. Die Idee habe ich übernommen und das Rezept noch einmal vereinfachert und auf meinen Vorratsschrank angepasst.

Der Apfelkuchen ist schnell zubereitet, günstig, einfach, und vor Allem extrem lecker. Ich mag auch schwedischen Apfelkuchen der nur so von Äpfeln überquillt, aber diese cremige Tarte ist eine tolle Alternative.

Zutaten:

250 g Weizenmehl 405
50 g Zucker
100g Margarine
75 ml Wasser
1 Prise Salz
500 g Apfel, in feine Scheiben geschnitten (etwa 3 Äpfel)
400g ungesüßter Sojajoghurt
20 g Maisstärke
50 g Zucker

1) Den Ofen auf 170° C  vorheizen. 

2) Das Mehl, 50 g Zucker, die Margarine, das Wasser und das Salz miteinander verkneten und in eine Tarte/Quicheform auslegen und einen Rand hochziehen.

3) Die Apfelspalten auf den Teig legen. Sojajoghurt, Stärke und 50 g Zucker verrühren und über die Äpfel geben. 60-65 Minuten backen. Vorm Anschneiden etwas auskühlen lassen.

 

Nährwerte bei 12 Portionen pro Portion:

210 Kalorien, 30 g Kohlenhydrate, 4 g Protein, 8 g Fett.

 


Vegan Wednesday 33

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September 19, 2014 by admin

Frühstück: Müsli mit viel Obst, Schokocornflakes & Sojamilch

Bevor ich mit meiner Mutter zum “Lebensmittel retten” war habe ich noch Wassermelone gegessen. Später habe ich noch eine Brezel gekauft.

 

Neben sehr vielen Gurken und Äpfeln habe ich auch einen großen Kopf Salat mit nach Hause genommen, der sonst im Müll gelandet wäre. Da ich ihn so schnell wie möglich aufbrauchen musste habe ich mir abends noch einen Kichererbsen-Quiona-Salat mit Cashew-Vinaigrette gemacht. Außerdem habe ich einen Rest Wassermelone, die ebenfalls aufgebraucht werden musste, zu einem Smoothie verarbeitet.


Rezept für Veganes Schottisches Shortbread

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September 18, 2014 by admin

 

Heute war das Referendum über die Unabhängig Schottlands. Das Ergebnis wird erst morgen feststehen. Ich bin unglaublich aufgeregt. Ich hoffe auf ein “Ja” Ergebnis und befürchte ein “Nein” Ergebnis. Aber egal was dabei rauskommt, heute ist ein Tag um an Schottland zu denken und das Beste für die Zukunft des Landes zu wünschen. Und an was denke ich bei Schottland als, naja nicht erstes, aber eventuell 5. ? Genau. Shortbread. 

Shortbread habe ich zum ersten Mal in der Schule im Englischunterricht gegessen und war sofort davon – ebenso wie beim Sodabread und den Salt & Vinegar Chips –  hin und weg. Traditionell wird es aus 3 Teilen Mehl, 2 Teilen Butter und 1 Teil Zucker gemacht. Leichter lässt sich ein Rezept kaum merken.

Zutaten:

300g Mehl
200g Margarine
100g Zucker
1 TL Salz

Zubereitung:

1) Die Margarine mit Zucker und Salz cremig rühren. Das Mehl dazu geben und alles verkneten. Den Teig auf einem Holzbrett etwa einen Zentimeter dick ausrollen und 1-2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

2) Den Ofen auf 180 ° C erwärmen. Den Teig in etwa 30 gleich große Stücke schneiden, mit einer Kabel oder einem Zahnstocher eventuell Löcher in den Teig stechen. Die Stücke auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und 15 Minuten backen bis der Teig an den Rändern sich beginnt zu bräunen. Shortbread aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen, da sie heiß noch sehr krümelig sind.

 


Schoko-Kirsch-Kuchen à la Brownie Art

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September 12, 2014 by admin

Um ehrlich zu sein bin ich etwas von diesem Rezept etwas enttäuscht. Aber so sollte man vielleicht vor ein Rezept schreiben, wenn man will, dass es jemand ausprobiert. Also nochmal: Dieser Kirschkuchen schmeckt sehr gut. Er schmeckt nur leider nicht wie der Kirsch-Schoko-Kuchen nach dem ich auf der Suche bin.

Mein Bruder fragte mich letzte Woche ob ich noch mal “diesen Schoko-Kirsch-Kuchen” backen könnte. Ich wusste zwar welchen er meinte, ich weiß noch genau wie er schmeckt, aber ich habe keine Idee mehr welches Rezept ich benutzt habe.

Der folgende Kuchen schmeckt lecker und sehr schokoladig, er ist relativ feucht und erinnert ein wenig an einen Brownie. Die Kirschen akzentuieren eher den Schokogeschmack, nicht andersherum.

In nächster Zeit werde ich wohl noch viele Kuchen backen müssen, bis ich DEN Schokoladen-Kirsch-Kuchen finde (den genannten perfekten Kirschkuchen stelle ich mir übrigens auch immer vor wenn bei den Drei Fragezeichen von Tante Mathildas berühtem Kirschkuchen die Rede ist…)- bis dahin ess ich noch ein Stück von dem leckeren Kuchen der vor mir steht.

Zutaten:

300 g Mehl
200 g Zucker
100 g  Reismilchschokolade (alternativ Zartbitterschokolade)
200 g Sauerkirchen (aus dem Glas)
100 ml Sojamilch
100 ml Rapsöl
200 ml Kirschsaft (aus dem Glas der Sauerkirschen)
50 g Kakao
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
1 Prise Salz
Zubereitung:

1. Den Ofen auf 180 ° C vorheizen. Mehl, Zucker, Kakao, Zimt, Salz und Backpulver in einer Schüssel verrühren. Die flüssigen Zutaten (Öl, Kirschsaft, Sojamilch) dazugeben und mit einer Gabel vermischen bis kein Mehl mehr sichtbar ist.

2. Die Schokolade in kleine Stücken schneiden und zum Teig dazugeben. Die Kirschen unterrühren.

3. Eine runde Kuchenform einfetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig in die Backform geben. Den Kuchen  etwa 50 Minuten lang backen. Danach auskühlen lassen bevor man den  Kuchen in Stücke schneidet, sonst fällt er auseinander.


Veganes indisches Buffet im Anantha-Raja in Kreuzberg

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September 10, 2014 by admin

Seit etwa einem Monat gibt es im omnivoren südindischen Familienbetrieb “Anantha-Raja”  Samstags und Sonntags von 12.00-16.30 ein rein veganes All You Can Eat Buffet für 6,50.

Ich war letztes Wochenende mit meinem Freund da und wir hätten uns leicht überessen können am leckeren veganen Essen. Es gab vier Vorspeisen, vier oder fünf südindische Hauptgerichte, Reis, Salat und Obstsalat zum Nachtisch. Mir hat außer dem Obstsalat (ich mag einfach keine Honigmelone) alles extrem lecker geschmeckt.

Das Essen war überraschend mild, nur das rote Beete-Gericht war sehr scharf. Gerade das schmeckte mir aber sehr gut und war ungewöhnlich. Leider kann ich nicht genau sagen, was es alles gab, da mir einige Gerichte unbekannt vorkamen. Ich habe zwar bereits sehr oft indisch gegessen, aber offensichtlich zu selten südindisch.

Zum Essen bestellten wir beide einen veganen Mango Lassi, der kleinere (auf dem Bild abgebildet) kostete 2 Euro, der größere 3 Euro. Es war wirklich der beste vegane Mango Lassi den ich bisher getrunken habe. Immer wieder wenn irgendwie vegane Mango Lassis angeboten werden, bestelle ich sie und bin enttäuscht. Denn ein Mango Lassi muss zwar cremig sein und nach Mango schmecken, aber er muss vor Allem auch sehr erfrischend schmecken und das tun die meisten veganen Mango Lassis nicht. Sie schmecken meistens eher einfach nach einem sättigenden Sojajoghurt-Mango-Smoothie. Bei Anantha-Raja schmeckte der Lassi hingegen so wie ein Lassi zu schmecken hat.

Das “fleischige” Bällchen, auf dem Bild oben rechts, war ein geschmackliches Highlight. Aber auch sonsten schmeckte mir alles sehr gut, war überrascht wenig ölig (für indische Restaurantverhältnisse) und lag auch nicht so schwer im Magen, wie es sonst manchmal bei indischem Essen der Fall ist.

Man kann sowohl draußen als auch drinnen gemütlich sitzen und stundenlang südindisch schlemmen. Der Preis von 6,50 für ein veganes All You Can Eat Buffet ist natürlich unschlagbar und lohnt sich definitiv auch wenn man keinen riesigen Hunger mitbringt.

Außerhalb des veganen Buffets gibt es im Anantha-Raja vor Allem omnivore Gerichte. Allerdings kann man auch unter der Woche günstig vegan essen, mit Hauptspeisen um die 4-5 Euro und einer großen Auswahl wie Dosas, Chutneys und Currys. Allein der vegane Mango Lassi ist bereits einen Besuch wert.

 
v

Anantha-Raja
Zossener Str. 16
10961 Berlin, Kreuzberg

Telefon: 030 61620748

In der Nähe von U Gneisenaustraße (U7)

Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 12-23

@Happy Cow