Cheap Vegan: Rückblick auf die erste Februarwoche

Die ersten 6 Tage habe ich mich vor Allem von Dingen die noch in meinem Kühlschrank waren ernährt. Dennoch komme ich auf ingesamt 18 Euro für Nahrung ausgegeben. Ein Großteil davon, 12 Euro, geht an meine Regionalkiste. Ich habe von meinen Eltern ein sechsmonatiges Abo für  2x im Monat bekommen. Ich zahle die Box also eigentlich nicht, rechne sie allerdings mit. Dazu muss ich sagen, dass man natürlich für 12 Euro an mehr & günstigeres Gemüse kommen kann, allerdings ist in der Box alles regional und bio, und dementsprechend teurer. Außerdem war ich begeistert heute zum ersten Mal Postelein und Topinambur zu probieren. Von Postelein hatte ich vorher noch nie gehört.

Regionalkiste:

500g Karotten = 1,31 Euro
500g Topinambur =  3,09 Euro
600g Äpfel = 2,26 Euro
500g Sauerkraut = 2,20 Euro
600g Steckrübe =  1,47 Euro
Postelein im Topf = 2,40 Euro

 

Neben der Regionalkiste habe ich im vietnamesischen Restaurant „Miss Saigon“ für 2,70 einen Kokos-Minz-Shake gekauft. Das war wirklich ein Luxus aber schmeckte sehr sehr gut. 

An einem anderen Tag war ich spontan nachmittags bei meinem Freund und musste essenstechnisch improvisieren. Es bringt mir wenig, wenn ich meine Malzeiten die Woche durch plane und dann vergesse die Sachen auch bei mir zu haben. Ich habe mir Champignons, Tiefkühl-Suppengemüse und eine Sprossenmischung für insgesamt 3,28 gekauft und daraus eine Suppe gemacht. 

Nach fast einer Woche bin ich also bei knapp 18 von 100 Euro. Ich habe heute ein paar Muffins gebacken, in die Erdnüsse und Rosinen gegeben habe, da ich noch welche im Kühlschrank hatte. Außerdem habe ich noch Haferflocken, für die Frühstücke nächste Woche ist also gesorgt. Aus der Steckrübe und den Karotten möchte ich eine Suppe machen.

Die restlichen Malzeiten muss ich morgen planen, bevor ich einkaufen gehe. Das ist definitiv einer der nervigen Aspekte, nicht planlos drauflos einzukaufen. Aber das Planen macht Spaß, da hilft es wenn man sowieso ein Listen-Mensch ist.

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