Pilzkuchen & Arbeiten am Kochbuch

Seit dem ich mir ganze ernsthaft vorgenommen habe ein Kochbuch zu schreiben bin ich so viel penibler geworden. Normalerweise hätte ich dieses Rezept hier hochgeladen, denn es ist lecker. Aber jetzt denke ich „mhm, das geht doch noch ein bisschen besser oder?“. Das ist zwar praktisch fürs Rezept, aber wenn ich es wirklich schaffen will dass Kochbuch im nächsten Jahr fertig zu haben, dann sollte ich vielleicht weniger perfektionistisch sein. Ich habe das Problem nämlich bei vielen Sachen im Leben: zu perfektionistisch zu sein bedeutet oft einfach, dass es im Endeffekt nie fertig wird. Und das will ich vermeiden. Wenn ich nur Kochbücher schreiben würde, wäre das vielleicht etwas anderes. Aber währenddessen will ich ja irgendwie meinen Master bekommen und muss arbeiten.

Zurück zum Rezept. Im Endeffekt mischt man einfach Pilze, alte Brötchen und Gewürze. Der Teig ist einfach gekaufter veganer Blätterteig.




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Singoalla – vegane Kekse mit Himbeerfüllung

Kekse mit Himbeerfüllung von Singoalla:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhaltsstoffe:

Weizenmehl,Zucker, gehärtetesPflanzenfett,Himbeerfüllung(Geliermittel E407), Invertzucker, Backpulver (E500, E503), Salz, Säureregulator (Zitronensäure), Emulgator (Sojalecithin), Aroma (Vanillin).

Das Verdickungsmittel im Himbeergelee wird aus Algen gewonnen und
ist damit ebenfalls vegan.

Nährwertangabe pro Kekse: 70 Kalorien, 3 g. Fett, 10 Gr. Kohlenhydrate, 1 Gr. Protein

Die Kekse gibt es günstig bei Edeka & Ikea zu kaufen, und sicher noch bei einigen anderen Läden die ich nicht kenne.

Sie sind sehr lecker aber ziemlich künstlich und ganz ganz weit weg von gesund. Und ich nehme auch stark an dass das gehärtete Fett in der Zutatenliste Palmöl ist. Ich kann also geschmacklich eine Empfehlung aussprechen, aber eher als Notfallkekse.

 

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Tortilla Soup

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Habe gerade diese Bilder wieder gefunden. Das Rezept ist aus „Appetite for Reduction“ von Isa Chandra Moskowitz. Ein sehr gutes Rezept. Dadrüber habe ich ein wenig Sojasahne gegeben. Ein empfehlenswertes Rezept, sowie das ganze Kochbuch auch.

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Eine unbequeme Wahrheit – An Inconvenient Truth

 

Gestern lief auf sixx die Doku „Eine unbequeme Wahrheit“ mit und von Al Gore. Ich hatte den Film von 2006 bereits vor ein paar Jahren gesehen und ihn für gut befunden, wenn auch etwas amerikanisch. Aber gerade die Portion „amerikanisch“ die so einer Doku über den Klimawandel eine genügende persönliche Note gibt damit sich hiermit ein Oskars gewinnen lässt.

Wenn man sich noch nicht mit dem Klimawandel beschäftigt hat ist es ein guter Einstieg, wenn man bereits etwas weiß ist es noch mal eine gute Zusammenfassung. Allerdings geht es hier nur darum zu zeigen, dass es menschliche Co2 Produktion ist die den Klimawandel schafft und dass wir etwas ändern können und müssen. Das schafft der Film trotz einiger Ungenauigkeiten (über die man nach dem Film lesen kann, die aber nicht wirklich ins Gewicht fallen) sehr gut. Auch schafft er es die Klimawandelskeptiker vorzuführen. Erschreckend ist es wenn man bedenkt, dass der Film 2006 herauskam und sich in den letzten 6 Jahren nicht wirklich etwas geändert hat. Jedenfalls nicht zum Besseren.

Leider geht der Film so gut wie gar nicht darauf ein WAS man privat machen kann um seinen eigenen Co2-Ausstoss zu verringern, Gore weißt nur darauf hin, dass man alles tun sollte damit dies geschieht.

Also, was ist das beste um Co2 zu reduzieren? Seine Nahrung umstellen.

Es gibt viele Websites auf denen man seinen Co2 wert berechnen kann, zb hier. Und neben Fahrzeugen, Fliegen, Strom, Heizen und allgemeinem Konsumverhalten ist die Ernährung der Knackpunkt für den privaten Co2-Ausstoß.

Von Fleischersatz vs Fleisch mal abgesehen  (s.u.) ist es natürlich sinnvoller und besser für die Atmosphäre keine Pflanzen zu produzieren und diese dann an Zuchttiere zu verfüttern, als einfach diese Pflanzen zu sich zu nehmen.

Man könnte natürlich sagen „Was interessiert mich der Naturschutz und die Welt? Mir geht es nur ums Tiere retten?“ aber ich finde es seltsam Naturschutz und Tierschutz so zu trennen. Tierschutz und Tierrecht bedeutet doch auch die natürlich Umgebung und den natürlichen Lebensraum von Tieren, Mensch oder Nichtmensch, zu schützen.  Ich denke also, dass Umweltschutz  und eben auch der Klimawandel Themen sind mit denen sich Tierrechtler wenigstens im Ansatz mit beschäftigen sollten.

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Vegan MoFo – Vegan Month of Food

Heute ist der letzte Tag um sich für den Vegan Mofo anzumelden. Ich habe es gemacht und werde schon ganz wuschig ob ich es überhaupt schaffe nächsten Monat 20 Tage davon zu bloggen oder mehr, gerade da ich auch kurzfristig weg bin aber vielleicht sollte ich da einfach direkt jeden Tag ne halbe Stunde bloggen…

Was der Vegan MOFO ist kann man hier nachlesen & zur Anmeldung geht es hier.

Ich werde nur auf Deutsch bloggen, da ich es komisch finde nur für einen Monat zweisprachig zu „werden“. Außerdem war das immer so anstrengend…

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