Vegan Wednesday 12 – Osterspecial

Am Ostersonntag habe ich mich mit meinem Freund bei meinem Bruder & seiner Freundin eingefunden. Die beiden haben ihren ersten veganen Gemüseauflauf gemacht – lecker!- und ich habe mich am Samstag an einen Nachtisch gemacht.

Auf Wunsch meines Freundes hin habe ich meinen ersten Zitronenkuchen gebacken. Das Rezept habe ich letztens auf Julis Blog gefunden und wollte es sowieso einmal ausprobieren. Ich habe die Zeste einer Biozitrone benutzt, und eine einzelne große Kuchenform benutzt, nicht zwei kleine.

Ich bin sonst eher ein Fan von Schokokuchen oder sehr fruchtigen Kuchen und war ziemlich froh, dass dieser Kuchen nicht zu trocken schmeckt. Für die Glasur habe ich allerdings nicht nur Zitrone und Puderzucker genommen, sondern auch noch ein paar Esslöffel  veganen Limette-Zitronen-Joghurt. Aber ohne schmeckt es sicher auch toll. Der Kuchen war übrigens sehr schnell weg und es gab ein wenig Bauchweh. Ausnahmsweise nicht bei mir, ich hab es bei einem Stück belassen. Schließlich wollte ich auch noch eine Zimtschnecke essen.

Zuerst habe ich ebenfalls nach Julis Vorbild habe ich versucht Zimthasen zu machen, allerdings mit einem anderen Rezept. Das habe ich allerdings nach 3 Versuchen aufgegeben. Das Rezept für diese Zimtschnecken ist eine ungesündere, abgewandelte Version der Vollkornversion. Laut meinem Freund schmecken diese hier viel besser.  Leider waren die Zimtschnecken am Sonntag recht trocken, wahrscheinlich habe ich sie etwas zu lange im Ofen gelassen. Jedenfalls waren sie samstags viel besser. 

Am gleichen Tag habe ich übrigens auch noch schnell Pizza gemacht, schließlich war das Mehl und die Hefe schon draußen.

 

 

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6 Comments

  1. Hallo Lea,
    das Osteressen sieht richtig gut aus, vor allem die Idee, mit Rosinen ein Ei auf dem Kuchen nachzustellen gefällt mir.
    Bei uns gab es ja auch Hefe satt, vor allem aber Gebäck – geht es dir wie mir und hast du auch eine leichte Überdosis Süßkram abbekommen?
    Alles Liebe,
    Frau Schulz

    1. Danke. Die Deko ist eher aus der Not entstanden, da der Kühlschrank meines Freundes meist ziemlich leer ist, aber Rosinen für sein Müsli finden sich da meistens 😉

      Ach, das mit dem Süßzeug ging eigentlich. Jedenfalls Sonntags. Da half es, dass mein Freund und mein Bruder fleissig den Kuchen gegessen haben (wobei mein Freund dann doch meinte der seiner Mutter würde besser schmecken, wie inkosequent). Gestern hingegen musste dann doch eine ganze Tafel Mandelschokolade dran glauben. Wenn etwas da ist, dass ich mir selbst nicht kaufen würde, ist es schwer, dass nicht gleich aufzuessen ^^.

  2. Zimthäschen! Die Version find ich gut, hab halt nur mit Vollkornmehl & Hefe immer Probleme, deshalb lass ich es lieber sein 🙂 Aber die Hauptsache ist doch, dass es geschmeckt hat^^

    1. Diesmal wars sogar kein Vollkornmehl (ich denke die sind dunkler, weil ich sie eher 20 statt 15 Minuten im Ofen hatte und es der Ofen meines Freundes war, da hab ich mich wohl verschätzt) aber mit der Hefe kann es schon echt manchmal schief gehen. Ich hab schon 1-2 Mal Zimtschnecken gemacht die dann irgendwie nur nach Hefe geschmeckt haben weil der Teig zu lange gegangen ist. Irgendwie ist so lebendiger Teig auch ein wenig gruselig ^^.

      Geschmeckt haben sie definitiv. Nur nächstes Mal sehen sie auch hoffentlich wieder besser aus. Aber ich bleib wohl dann bei der klassischen Form, bei der ich weiß, dass ich sie hinbekomme 😉

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