Vegane Vollkorn Zimtschnecken mit Mandelmilch

Ich liebe Zimtschnecken. In den Sommerurlauben die ich als Kind in Schweden verbrachte fand ich die Supermarkt Kanelbullar wunderbar toll. Einen Ticken gesünder (jedenfalls kann man sich das mit dem Vollkornmehl so einreden) und ohne Kardamom ist diese Variente. Diese Schnecken sind süß aber nicht unbedingt Nachtisch-süß: bei Bedarf man kann man direkt vorm Verzehr noch ein wenig mit Agavensyrup süßen.

Rezept für 18 Zimtschnecken

Zutaten:

50g Mandeln (falls ihr keinen guten Mixer besitzt könnt ihr auch gemahlene Mandeln benutzen, Alternativ müsste auch 250 ml Mandelmilch gehen)
300g Vollkornmehl
325g Weizenmehl 405
50g Rapsöl
250g Zucker
3 Portionen Ei-Ersatz (Bsp 3 Pauly)
2,5 TL Trockenhefe
1 TL Salz

Für die Füllung:
150g Brauner Zucker
5g (oder mehr) Zimt
1-2 EL Wasser (bei Bedarf mehr) 

 

Zubereitung:

1) Mandeln einige Stunden in Wasser einweichen. Wasser abgießen. Die Mandeln mit 250 ml Wasser im Mixer pürieren.

2) Die Mandelmilch kurz aufwärmen, so dass sie lauwarm ist. Die Hefe in die Mandelmilch rühren und 1-2 Minuten stehen lassen. Zucker, Mehl, Öl und den Eiersatz dazu geben. Das ganze einige Minuten zu einem Teig kneten, zur Kugel formen und zugedeckt circa 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

3) Den Ofen auf 200°C vorheizen. Den braunen Zucker mit dem Zimt mischen und genug Wasser dazu geben, dass eine streichbare Masse entsteht.

4) Den Teig auf einer bemehlten Fläche zu einem länglichen Quadrat ausrollen, circa 1 cm dick. Die Füllung auf den Teig verteilen. Die kürzere Seite aufrollen. Die Rolle in 18 Stücke gleich dicke Stücke schneiden.

5) Die Schnecken auf ein eingefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
Die Zimtschnecken 15-20 Minuten backen und dann abkühlen lassen.

 

Nährwerte für 1 Zimtschnecke:  

260 Kcal
4,9g Protein
49,6g Kohlenhydrate
5,6g Fett

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5 Comments

  1. so, jetzt habe ich die ausprobiert – schmeckt wirklich sehr gut und ist nicht zu kompliziert zu backen. Kleine Anmerkung: der Zeitpunkt um den Ofen anzuwerfen ist zu früh angegeben, denn danach schreibst du dass der Teig noch etwa eine Stunde gehen soll. Deshalb war ich jetzt eine Energieverschwenderin;)) – aber beim nächsten Mal weiß ich es ja. Jedenfalls ist das ein super Rezept!

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